DIENSTLEISTUNGSGESELLSCHAFT des Neckar-Odenwald-Kreises gGmbH
Das Unternehmen
Über uns
Standorte
---Anfahrt
Unser Leitbild
Das Modell der DIGENO
--IIntegrationsleiter
Angebot für Unternehmen
Personalservice
Angebot für Bewerber
Jobplattform
Dienstleistungen
Wertstoffmobil
---Haushaltsgroßgeräte
---Sperrmüllexpress
Haushaltsauflösung
---Umzüge
Brennholzverkauf
Möbellager + Shop
Grünanlagenpflege
Renovierung / Sanierung
Angebot für Arbeitssuchende
Job-Haus
Arbeits- und Sozialtraining
---Arbeitsgelegenheiten
Schuldnerberatung
Information
Projekte
Weinberg
Bistro
Links
zu den Links
Aktuelles
Presse-Info
Infos zum Weinverkauf
 
 
  Schlossfestspiele Zwingenberg
  Information

Mosbach, 23. Juli 2010

Digeno bringt Weg am Schreckberg wieder auf Vordermann

Mosbach. (jbl) Die junge Truppe der Digeno, der Dienstleistungs- gesellschaft des Neckar- Efeu entfernen, die zugewachsenen Wege begehbar machen - an vier Tagen in der Woche arbeiten junge Arbeitslose zwischen den Reben am Schreckberg.Odenwald-Kreises, ist wieder am Werk. Der Schreckberg, der demnächst als besonders ausgewiesener Lehrpfad zum Geopark Bergstraße- Odenwald gehören soll, bedarf noch einiger Pflege. Die alten Weinberge und Grundstücke am Hang über dem Neckar sind teilweise verwildert und zugewachsen,so dass der Weg zu einem schmalen Pfad geworden ist.

Marco Eckl, Geschäftsführer der Digeno, dessen Trupp einen dieser Relikte aus Mosbachs Vergangenheit, einen alten Weinberg, hier oben wieder auf Vordermann gebracht hat und dort den "Kreisler" mit Erfolg anbaut, sieht in der Pflege dieses Naturerbes ein ideales Betätigungsfeld. Man sei immer auf der Suche nach gemeinnütziger sinnvoller Arbeit. Die 21 Hektar aus Mosbachs kulturhistorischer Vergangenheit an dem 3,5 Kilometer langen Schreckberg böten sich da ideal an. Hier und da müssen die alten Trockenmauern vorsichtig vom Efeu befreit werden, die zugewachsenen Wege wieder begehbar gemacht werden.

An vier Tagen in der Woche arbeiten die jungen Arbeitslosen zwischen den Reben. In dieser Woche steht das Mähen der steilen Hänge auf dem Programm. Einziges technisches Hilfsmittel sind die Motorsensen. Die Maht der benachbarten Grundstücke muss Gabel für Gabel über die alten Steintreppen den Hang hinauf und hinunter getragen werden. Sie soll den Reben wieder als Dünger dienen.

Wenn neue Teilnehmer des Arbeits- und Sozialtrainings den erten Tag mit in den Weinberg kämen, so koste das einige Überzeugungskraft, doch meist würde sich schon nach kurzer Zeit der Spaß an der Arbeit hier draußen einstellen, so Teamleiter Arnd Richter. Auch Bürgermeister Michael Keilbach und der Digeno-Geschäftsführer wollten sich dieser Tage vom Wirken der jungen Leute vor Ort ein Bild machen. Keilbach freute sich, in diesem Fall gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen zu haben: der Weg wird für die Öffentlichkeit wieder zugänglich und somit attraktiv gemacht und der Digeno Trupp habe ein Betätigungsfeld in unmittelbarer Nähe dazugewonnen. Eine der "Win-win-Situationen", die dem Bürgermeister besonders lägen. 


zurück